Tierkommunikation!? – Von der Skeptikerin zum Profi in sechs Monaten

5.Aug 2021 | 2021, Kursbericht, Tierkommunikation

Der eigene Horizont lässt sich ja bekanntlich beliebig erweitern. Ich habe gerade mal wieder angebaut: Mit meiner Ausbildung in der Pferde- bzw. Tierkommunikation habe ich die Skeptikerin in mir herausgefordert – und erstaunliche Erfahrungen gemacht. 

Ich komme aus einem liebevollen, aber eher rational orientierten und atheistischen Haushalt. Mit großen Emotionen wurde eher zurückhaltend umgegangen, geglaubt wurde vor allem, was wir sehen konnten.

Sehen und vor allem fühlen wollte ich schon früh die Pferde. Sie standen für mich für eine andere Welt: Eine Welt des Fühlens und Echt-Seins, bunter, berührender, lebendiger. Meine Verbindung zu den Pferden hat mein Bedürfnis nach dieser anderen Ebene über die Jahre stets genährt und gefüttert und natürlich auch dazu geführt, dass ich irgendwann professionell mit Pferden gearbeitet habe, immer auf der Suche nach echter Verbindung, Verständnis und Harmonie. 

Von Mark Rashid habe ich dann 2009 gelernt, dass man auch allein mit Energie und Atem reichlich zwischen Pferd und Mensch bewegen kann. Und so sind die Pferde wahrscheinlich auch nicht unschuldig daran, dass ich wenig später das Yoga für mich entdeckte, welches mich dann wiederum im Laufe der Zeit für immer mehr abgefahrene Dinge geöffnet hat: Über die Körperübungen kam ich zur Meditation, zu einer Vertiefung der Atem- und Energiearbeit, darüber natürlich auch zu den Chakren, zu Mantren und dem Chanten, zur Yoga- und insbesondere der tantrischen Philosophie und der Auseinandersetzung mit unserem Bewusstsein.

Irgendwann begegnete mir in meiner kleinen Pferdewelt immer häufiger auch die Tierkommunikation, d.h. die telepathische Kommunikation mit einem Tier über die Ferne, nur anhand eines Fotos. Ich hörte von Reitern, die mit Tierkommunikatoren telefonierten, welche zugleich mit ihren Pferden sprachen – eine Telefonkonferenz zu dritt, quasi. Puh. Obwohl ich mir schon vorstellen konnte, das man vor Ort und “live” intuitiv mit Pferden kommunizieren kann, erschien mir diese Fern-Kommunikation doch etwas sehr abgefahren. 

Zugleich war es mir, ehrlich gesagt, schon etwas unangenehm, dass es Menschen gibt, die mehr über mein Pferd und unsere Verbindung wissen könnten, als ich… (O-Ton des kleinen Zweiflers in mir: “Was, wenn ich, bei aller Mühe, die ich mir gebe, doch nicht so harmonisch unterwegs bin und mein Pferd mich doof findet…?”)

Es ist leicht zu belächeln, was wir uns nicht vorstellen können.

Und natürlich: Es ist so leicht, zu belächeln, was wir uns nicht vorstellen können. Doch zugleich wuchs in mir die Neugier: Mal angenommen, das geht wirklich – könnte das nicht ALLES ändern…? Wie tief kann die Verbindung zu meinem eigenen Pferd womöglich noch werden? Lohnt sich diese radikale Ehrlichkeit nicht einfach für uns beide…? Und mit Blick auf meine Arbeit: Müsste eine so umfassende Kommunikation, ein so tiefes Verständnis nicht sogar die Grundlage für jeglichen echten Kontakt mit dem Pferd sein? 

Wie kann ich denn auf Dauer weiter Verbindung und Kommunikation mit Pferden anbieten, wenn ich mich davor scheue, Kommunikation mit Pferden nochmal von einer anderen und potenziell viel tieferen Perspektive zu betrachten? Die Pferde wirklich mal zu fragen? 

Irgendwas war da in Schieflage geraten.

Januar 2020

Die Skeptikerin in mir war weiterhin sehr laut, als ich Anfang 2020 einen Vortrag von der auf Pferde spezialisierten Tierkommunikatorin Catherin Seib besuchte. Ich wusste, dass gleich mehrere Pferdemenschen, die ich kenne, bei ihr eine Ausbildung gemacht haben, und so kreiste sie seit einer ganzen Weile in meiner Social-Media-Sphäre herum. Wer ist diese Frau? 

Catherin erzählte rund anderthalb Stunden von ihrer Erfahrung als Tierkommunikatorin: Wie sie dazu kam, was sie dabei bisher erlebt hat und – das sprach mich ganz besonders an – was sie über die Jahre von den Tieren gelernt hat. All das tat sie auf eine überraschend bodenständige und “normale” Art, ohne Schischi, ohne Dramatik, ohne aufgeblasenes Ego. Ihre Kernbotschaft: Das ist gar keine große Sache, JEDER kann das, es tut nur kaum jemand in unserer Kultur. (Den Vortrag kannst du dir übrigens hier ansehen: https://youtu.be/xGUCH1iMhCk

Ich konnte es nicht leugnen: Was sie sagte, resonierte mit mir. Viele ihrer Geschichten und der Botschaften, die ihr die Pferde mitgaben, entsprachen auch meinem Gefühl und der Beobachtung der Pferde, mit denen ich im Laufe der Jahre gearbeitet hatte. Der Abend endete mit einer Übung, in der wir selbst Kontakt zu unseren Pferden aufnehmen sollten. Sie führte uns in eine Meditation, dann sollten wir unserem Pferd drei Fragen stellen und einfach mal gucken, was kommt. Was ich erlebte, überwältigte mich völlig: Tatsächlich konnte ich körperlich fühlen, was Diva mir antwortete. Und: Das waren keine Antworten, die ich mir vorher so überlegt hätte, die Antworten erschienen mir völlig neu und zugleich durchaus passend… Ich war überrascht und dankbar über diese neuen Informationen. 

Am Ende des Abends ging ich nach Hause, legte mich ins Bett und heulte erstmal zwei Stunden. Ich war immens bewegt und berührt von dieser Erfahrung und der Möglichkeit, dass das vielleicht wirklich geht, dass man vielleicht ja tatsächlich mit Pferden “sprechen” kann… (Oder…?!)  Ich wusste, dass mir nichts anderes übrig bleiben würde, als diese Frage ein für alle Mal für mich zu klären: Um dann zu wissen, dass es geht und es in meiner Arbeit zu nutzen, um den Pferden damit wirklich eine Stimme zu geben – oder um das Thema für mich einfach abzuhaken und anders weiterzumachen. Also meldete ich mich am nächsten Tag für die “Pferdeflüsterer-” d.h. Tierkommunikations-Ausbildung bei Catherin Seib an.

Aus dem Wunsch nach Klarheit meldete ich mich zur Ausbildung zur Pferde- bzw. Tierkommunikatorin an.

August 2021

Fast Forward, August 2021. Am letzten Wochenende habe ich die halbjährige Ausbildung tatsächlich abgeschlossen. Verrückterweise bin ich damit nun selbst zertifizierte Tierkommunikatorin mit Fachgebiet Pferd oder auch “Pferdeflüsterin” – eine Bezeichnung, mit der ich mich, ehrlich gesagt, weiterhin etwas schwertue. Mit der Ausbildung und der Arbeit selbst aber gar nicht. 

Im letzten halben Jahr habe ich verstanden, dass ich mir in der Tat kein mystisches oder neues Wissen aneignen musste, um telepathisch mit Tieren zu kommunizieren. Ich habe “nur” gelernt (in aller Ausführlichkeit, die es brauchte), dem zu vertrauen, was ich intuitiv wahrnehme, intuitiven Wahrnehmungen zu folgen und selbstbewusst damit für mich und die Tiere aufzutreten. Und das ist ein Geschenk, das sich auf mein gesamtes Leben auswirkt.

Seit 2002 arbeite ich professionell mit Pferden – das sind jetzt fast 20 Jahre. Obwohl ich natürlich reichlich Kurse besucht, viel von anderen Trainern und Pferdemenschen gelernt, unzählige Bücher gelesen und natürlich auch selbst inzwischen viel Erfahrung gesammelt habe, hat mir immer ein Quäntchen Rechtfertigung gefehlt für das, was ich tue. 

Da waren immer wieder diese bohrenden Fragen: Warum fahre ich auf einen Hof, höre und schaue mir ein Problem an und kann Pferd und Mensch dann tatsächlich helfen? Warum funktioniert das, funktionierte das schon immer, obwohl ich doch nie eine “richtige Ausbildung” in diesem Bereich gemacht habe? Und: Wird das weiterhin so sein, oder merken die Leute doch eines Tages, dass ich dafür eigentlich nicht qualifiziert bin, was natürlich bedeuten muss, dass ich das gar nicht kann? (Inzwischen habe ich gelernt: Dieses  Denken nennt man Imposter-Syndrom und ich bin nicht allein damit. 🙃) Dank der Ausbildung habe ich nun meine Antwort: Das alles hat all die Jahre so gut funktioniert, weil ich schon immer intuitiv wusste, was zu tun ist, was Pferd und Mensch guttut. Weil ich auf genau dieser Ebene schon die ganze Zeit kommuniziere, ohne dass es mir bewusst ist. Diese Erkenntnis erleichtert mich sehr, nach all den Jahren des leisen Zweifelns. 

Ich kommunizierte längst telepathisch – ich wusste es nur nicht.

Auch die Beziehung zu meinem eigenen Pferd ist noch viel intensiver geworden. Tatsächlich verstehe ich Diva noch besser und kann so besser auf sie hören. Dadurch öffnet sie, ein eher introvertierter Typ, sich mir immer mehr, entspannt sich und wächst zugleich über sich hinaus. Ich zweifle nicht mehr an dem, was wir gemeinsam tun. Ich frage mich weniger, was andere darüber denken, denn am Ende interessiert mich tatsächlich hauptsächlich, ob mein Pferd mich für einen coolen Freizeitpartner, Pferdemenschen, Reiter und Freund hält. Und durch die Pferdekommunikation habe ich nun endlich für mich die Bestätigung: Ja, tut sie. Tatsächlich übermittelte Diva allen Mit-Azubi-Tierkommunikatoren stets ähnliche Dinge über sich, uns und das, was sie mir mitgeben möchte. Und wenn sie mal nicht einverstanden ist mit mir und meinen Ideen, sagt sie mir das jetzt einfach, und dann finden wir einen neuen gemeinsamen Weg. 

Ich habe insgesamt einen besseren Zugang zu meiner Intuition und erlebe sie wirklich als innere Weisheit, die mir in vielen kleinen und größeren Situationen nicht immer den leichtesten, aber auf jeden Fall einen für mich passenden Weg weisen kann. Hin zu Entscheidungen, mit denen ich immer gut schlafen kann. Ich kann noch mehr ich selbst sein und fühle noch mehr. “Mehr fühlen” steht tatsächlich ganz oben auf meiner “Things to learn before I die”-Liste und ich wähne mich diesem Ziel ein unglaubliches Stück näher. Und, ehrlich gesagt, ist allein das natürlich ein großer Erfolg für mich.  

Was natürlich noch neu war und woran ich auch während der Ausbildung immer mal geknabbert habe, ist, dass die Kommunikation mit Tieren auch über die Entfernung funktioniert. Dass ich hier von meinem Schreibtisch aus jederzeit mit irgendeinem Pferd auf der Welt “sprechen” könnte. Aber spannenderweise funktioniert auch das. Warum? Tja.

Meine ganz persönliche Erklärung dafür leite ich für mich aus tantrischen Philosophie ab, mit der ich mich schon länger beschäftige, und die mir stimmig erscheint – sie geht in diesem Punkt aber auch d’accord mit vielen anderen östlichen und insgesamt philosophischen und sogar wissenschaftlichen Strömungen: Darin wird u.a. davon ausgegangen, dass alles (alles, alles, alles) eins ist. Dass wir alle im Grunde aus Energie (oder auch: Bewusstsein, Gott, Universum,… hier kann jeder einsetzen, was für ihn passt) bestehen. Menschen wie Tiere, Gegenstände, Pflanzen, Gewässer, Luft – alles Energie. Das sah bekannterweise übrigens auch Albert Einstein so. 

Ich stelle mir das immer wie ein großes Laken vor, das alles umspannt, aus dem alles besteht. Und wenn ich nun mit einem bestimmten Pferd sprechen möchte, kommuniziere ich von meinem Lakenzipfel zu seinem Lakenzipfel – wir sind durch das Laken direkt verbunden. Und “mein Navi” auf dem Weg zu genau diesem Tier ist die Intention, genau mit ihm sprechen zu wollen (die “Adresse” ist in der Tierkommunikation dabei klassischerweise das Foto und/oder der Name). Klingt abgefahren? Finde ich auch. Und ein Stück weit gehört es sicher auch zu den Dingen, die man einfach mal so hinnehmen muss, um konstruktiv damit zu arbeiten. Zumindest mir droht jedenfalls immer ein bisschen der Kopf zu explodieren, wenn ich zu lange drüber nachdenke, was das noch alles heißt oder heißen könnte. 

Aber die vielen Erfahrungen, die ich in den letzten Monaten selbst gesammelt und beobachtet habe, zeigen mir einfach: Irgendwie funktioniert’s. Und: Es ist leider geil. Für die Tiere natürlich, weil sie endlich gefragt werden und antworten können, was sie wirklich meinen und auch wo sie wirklich Hilfe brauchen (wenn sie das selbst wissen – was aber oft der Fall ist) und für ihre Menschen, weil sie ihren Tieren dadurch viel leichter gerecht werden können. Endlich verstehen können, was sie wollen. Und für beide zusammen, weil es sie näher und ehrlicher zusammenführt. Und ist es nicht das, was wir uns am Ende alle so sehr wünschen? Echte Verständigung und eine tiefe Verbindung mit einem Pferd oder einem anderen nicht-menschlichen Wesen? Gerade obwohl wir wissen, dass selbst unter Menschen Kommunikation oft sowas von falsch läuft? So geht es mir zumindest. Reden hilft einfach – speziesübergreifend.

Reden hilft – speziesübergreifend.

Die telepathische Kommunikation mit Pferden eröffnet mir für meine Arbeit mit Pferd und Mensch natürlich ganz neue Möglichkeiten. Tatsächlich verändert sie alles, dreht alles nochmal weiter. Viel umfassender kann ich den Menschen nun vermitteln, wie sie so richtig gute Partner für ihre Pferde sein können – auf allen Ebenen. Was die Pferde wollen, was ihnen fehlt, welche Botschaften sie für die Menschen haben. Viel besser kann ich die konkreten Fragen der Menschen zu ihren Pferden beantworten. Viel flexibler kann ich damit auch Pferd-Mensch-Paaren helfen, die ich aufgrund der Entfernung vielleicht nie persönlich kennenlernen werde. Und, für mich das Allerwichtigste: Viel tiefer und weiter gehen die positiven Veränderungen, die ich in der Beziehung zwischen Pferd und Mensch insgesamt begleiten kann. 

Ich halte diese Arbeit für extrem wichtig auf dem Weg zu einer Welt, in der Mensch und Mensch, Mensch und Tier und insgesamt Mensch und Natur harmonisch zusammenleben. Einander Fragen stellen, andere Welten und Sichtweisen zu verstehen, war schon immer enorm wichtig. Selten haben wir aber gesellschaftlich so deutlich gesehen, wie oft das eben nicht klappt. 

Wenn wir annehmen können, dass unsere Pferde eine ganz eigene und sehr klare Sicht auf die Welt haben und uns diese auch kommunizieren wollen (die meisten sind sehr gesprächig, wenn man sich die Zeit nimmt, sie zu fragen), um sich mit uns zu verbinden, wird natürlich genau das viel leichter. 

Wenn wir verstehen, dass die Tiere viel mehr wissen, als wir ihnen oft zutrauen, dass sie eine andere Sicht, aber total wertvolle Botschaften für uns haben, als Individuen und speziell Tierbesitzer, aber auch an uns Menschen insgesamt, erweitert das unseren Horizont und unsere Möglichkeiten. Ich würde sogar sagen: Es vertieft unsere Ver- und Anbindung, nicht nur an das Pferd, sondern auch ans Große Ganze. 

Beinahe automatisch gehen wir dann auch empathischer und respektvoller mit unseren Pferden um. Und damit wird es unter Umständen auch etwas leichter, unserem anders gepolten Nachbarn seine Sichtweise zuzugestehen. Ein halbes Jahr voller Tiergespräche hat mir jedenfalls wieder gezeigt: Alle/s möchte am Ende vor allem gesehen, vielleicht verstanden, aber in jedem Fall lieb gehabt werden. 

Entsprechend wird die Pferde- bzw. Tierkommunikation künftig Teil meiner Arbeit sein. Wie bei allem, lege ich einen hohen Wert auf Zugänglichkeit, Empathie und Ehrlichkeit sowie möglichst viel Bodenhaftung – keine Esoterik.

Deshalb empfehle ich künftig jedem Pferd-Mensch-Paar, die Zusammenarbeit mit mir mit einem “Gespräch zu dritt” zu beginnen – und eines einzubauen, wenn wir schon länger zusammenarbeiten. Wenn wir uns einmal die Zeit dafür nehmen, gemeinsam zu erfahren, was nicht nur der Mensch, sondern auch sein Pferd sich wünscht, nicht “nebenbei”, sondern mit Raum und Zeit, und ohne, dass es dabei etwas machen soll, haben wir noch eine viel bessere Grundlage für eine fruchtbare und harmonische Zusammenarbeit – sprich: Ich kann euch viel besser helfen, egal, ob wir auf dieser Grundlage mit dem Pferd arbeiten wollen, mit oder an dir oder an euch beiden gemeinsam. 

Viele Pferde, die sich auf diese Art gesehen fühlen, entfalten sich danach auch noch viel freier, kommen leichter in ihre Größe und Kraft. Und das ist genau das, was ich möchte, für Menschen, für Pferde und für beide gemeinsam.

Ich glaube, mit Tieren zu kommunizieren ist nicht nur möglich, sondern sehr sinnvoll und heilsam.

Also, ich glaube: Es ist nicht nur möglich, sondern sehr sinnvoll, telepathisch und auf jede Distanz mit Pferden bzw. Tieren zu sprechen. Ich glaube, dass das für alle Beteiligten sehr heilsam sein kann. Und ich glaube, man kann diese Gespräche ohne Hokus-Pokus und auf eine bodenständige Art führen und übermitteln. Ich danke Catherin, dass sie das so anschaulich vorlebt, ihr Wissen und ihre Erfahrung so großzügig und auf ihre klare, “No-Bullshit”-Art teilt und so wertschätzend und umfassend ausbildet. Ich bin überzeugt, dass sie damit Tier und Mensch einen Riesen-Dienst erweist und stolz, dazu nun beitragen zu können. Und ich habe für mich wieder einmal gelernt, wie wertvoll es ist, sich “unbekannte” Dinge einfach mal genauer anzuschauen. 

Und nun freue ich mich darauf, mit dir herauszufinden, was dein Pferd schon immer sagen wollte und damit eure Verbindung zu vertiefen – und unser aller Welt wieder etwas bunter zu machen. 

Wenn du jetzt neugierig geworden bist, schreib mich gern direkt an.  (Ich überarbeite meine Webseite in Kürze und spicke sie mit allen notwendigen Infos dazu – bis dahin helfe ich gern per Mail.)

Über die Autorin

Daniela Kämmerer

Daniela Kämmerer

Horsemanship Coach, Yogalehrerin, Autorin

Daniela möchte Menschen und Pferden helfen, sich wohler in ihrer Haut zu fühlen und aufzublühen. Nicht zuletzt, da sie nur so auch gut füreinander sein können – und für ihre sonstige Umwelt.