DanielaKaemmerer

Yoga + Pferde!?

Wenn ich anderen Leuten erzähle, dass ich mit Pferden und Menschen arbeite (Horsemanship), Yoga unterrichte und beides zunehmend miteinander verstricke, höre ich oft „Ha ha, Pferdeyoga!?“ und kann die Bilder in ihrem Kopf förmlich sehen: Menschen mit lustigen Verrenkungen auf dem Pferd, vielleicht auch den Ziegen-Yoga-Trend aus den USA.

In Wirklichkeit ist es etwas anders. Harmloser, für die meisten, einfacher und sehr effektiv. Kurz gesagt: Es geht darum zu lernen, unseren Körper und unsere Gedanken wahrzunehmen und positiv zu beeinflussen, um darüber auch den Kontakt zum Pferd zu verfeinern. Das Pferd wartet ja schließlich immer im Hier und Jetzt auf uns und merkt auch die kleinste unserer Bewegungen. Wenn Pferd und Mensch sich auf dieser feinen, tief gehenden Frequenz treffen, ist eine Kommunikation möglich, die über Technik allein nicht erreicht werden kann.

Auf dieser Basis sind alle gemeinsamen Ziele einfacher, entspannter und nachhaltiger erreichbar. Die Zeit mit dem Pferd wird noch positiver und kann helfen, die menschliche Weiterentwicklung insgesamt zu fördern. Auf meinem Blog findet Ihr mehr Infos zu den Parallelen von Yoga und Reiten und den Vorteilen des Yoga für Reiter. 

Ich möchte Menschen helfen, sich wohler in ihrer Haut zu fühlen und aufzublühen, im Großen und im Kleinen. Nicht zuletzt, da sie nur so auch gute Menschen für ihre Pferde sein können – und für ihre sonstige Umwelt.

Aber holen wir etwas weiter aus: Hier ist meine Geschichte, in aller Kürze.

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