Quiet Horsemanship

Pferd-Mensch-Training: Individuell und ganzheitlich

Der Begriff „Horsemanship“ bezeichnet den Umgang zwischen Pferd und Mensch. Eine Pferd-Mensch-Beziehung besteht aus einem menschlichen und einem equinen Individuum, beide einzigartig in ihrem Wesen, ihrer Geschichte und auch ihrem Körperbau – und jeden Tag anders. Gemeinsam arbeiten wir daran, dass beide in möglichst allen Lebenslagen harmonieren und (wieder) Spaß an einander haben.

Je nach Ausgangssituation biete ich bei Ihnen im Stall in und um Hamburg (vor allem: -West):

  • Horsemanship-Coaching (Pferd-Mensch-Beziehungstraining)
  • Bodenarbeit
  • Problembehandlung (u.a. Verladen)
  • Jungpferdetraining
  • Basisarbeit unter dem Sattel (spartenübergreifend)
  • Ganzheitlichen Reitunterricht mit Elementen des Yoga
  • Yoga-Unterricht in Einzelstunden mit dem Reiter

Durch meine Arbeit als Yogalehrerin entdecke ich ständig neue Parallelen zwischen den beiden Disziplinen Yoga und Reiten. Bei beidem geht es für mich darum, eine Verbindung aufzubauen und zu verfeinern – zunächst zu uns selbst, und dann auch zum Pferd (für die die Verbindung zu uns selbst aber Voraussetzung ist). Bei beidem möchte ich vom Denken wegkommen und stattdessen mehr fühlen.

Wenn ich nun das Yoga in den Sattel hole, geht es mir nicht darum, möglichst abgefahrene Verrenkungen im Sattel zu unternehmen, sondern über bestimmte Atem- und Körperübungen sowie innere Bilder den Körper so auszurichten, dass wir leichter mit unseren Pferd kommunizieren zu können.

Die Tatsache, dass ich mich so intensiv mit Yoga und Körperarbeit auseinandersetze, führt darüber hinaus dazu, dass ich viel Augenmerk auf Biomechanik, Anatomie und natürlich die Atmung lege.

Quiet Horsemanship

Für mein Pferdetraining habe ich irgendwann die Bezeichnung „Quiet Horsemanship“ gefunden und finde sie bis heute passend. D.h. wir arbeiten immer in Ruhe, individuell und ganzheitlich. Bei allem, was wir gemeinsam tun, entscheidet Ihre Ausgangslage: In Ruhe und ohne Stress hole ich Sie und Ihr Pferd dort ab, wo Sie stehen, mit den Besonderheiten, die Pferd und Reiter mitbringen. Schritt für Schritt, durch individuell ausgewählte Übungen und in Ihrem Tempo erreichen wir dann die gesteckten Ziele. Wichtig ist mir dabei weniger, was wir machen, sondern vor allem das „wie“.

Training und Ausbildung erfolgen in kleinen Schritten. Pferde lernen – ebenso wenig wie Menschen – durch Zwang, sondern durch klare, konsistente Kommunikation. Das beiderseitige Vertrauen steht immer im Mittelpunkt. Ebenso wichtig finde ich, dass ich nicht nur „vorführe“, sondern den Besitzer oder Reiter in jedem Stadium so weit wie möglich mit einbeziehe. Das ist nicht nur wichtig für das Verständnis, sondern sorgt auch dafür, dass das Training schnell erste Früchte tragen und einen nachhaltigen Erfolg erzielen kann.

Sie haben Interesse oder Fragen? Melden Sie sich gern.

 

Comments are closed.