Entspannt. Sein. Mit Pferden.

Horsemanship Coaching

Pferd entspannt, Mensch entspannt. Auf dieser Basis arbeiten wir an konkreten Themen oder vertiefen eure Beziehung insgesamt.

 

„Meine Vision ist der positive Umgang zwischen Pferd und Mensch auf Basis von Vertrauen und Resonanz.“ 

Von Freud und Leid im Pferdemenschen-Alltag

Reiten ist ein SO schönes Hobby! Manchmal fühlt es sich jedoch nicht richtig so an… Richtig gut reiten zu lernen, ist eine lebenslange Aufgabe – da sind sich die meisten Reiter einig. Und die harmonische Beziehung mit dem Pferd sah bei „Fury“ auch deutlich einfacher aus, als sie sich alltäglich anfühlt. Beziehungsstatus: „Es ist kompliziert.“ (Und hat im Zweifel etwas mit Futter zu tun.) 

Wir Pferdemenschen arbeiten uns an den Konflikten ab, die in der Kommunikation zwischen zwei unterschiedlichen Spezies nun mal entstehen. Wir hängen aber oft auch in unseren eigenen Grenzen fest, körperlich, mental oder emotional. Dies führt dazu, dass wir das – ja, letztendlich auch geld- und zeitintensive – Hobby Pferd nicht wirklich genießen und als Ausgleich nutzen können, sondern es am Ende sogar zusätzlichen Stress verursacht. Dass wir von den vielen Geschenken, die uns das Zusammensein mit dem Pferd bietet, nicht richtig profitieren können. Dass es einfach nicht so viel Spaß macht.

Meine Mission ist es, dies für möglichst viele Pferd-Mensch-Paare zu ändern. Menschen zu befähigen, die Partner für ihre Pferde zu sein, die sie sein wollen – und können. Wenn nötig, Pferden zu erklären, was die Menschen von ihnen wollen. Und Pferd-Mensch-Beziehungen auf das höchstmögliche Niveau zu heben, eines, das beiden Partnern gut tut und sie weiterbringt. 

Dazu arbeiten wir miteinander: Direkt am Pferd, um am Boden und im Sattel die Kommunikation zu verfeinern und die Beziehung zu vertiefen oder konkrete Probleme zu lösen. Auf der Yogamatte, um die körperlichen, mentalen und emotionalen Voraussetzungen dafür zu schaffen. Und im Coaching auch einfach 1:1, um in die Vogelperspektive zu kommen und die Klarheit und die Kreativität zu finden, die es manchmal braucht, um sich weiterzuentwickeln. 

Entspannung, Softness, Empathie – meine Herangehensweise

Meine Arbeit beruht auf Intuition, Wissen und Erfahrung. Ich habe in Deutschland, den Niederlanden und den USA viele Reitweisen und viele mehr oder weniger gut gemeinte Trainingsmethoden kennengelernt. Meine heutige Arbeit ist vor allem geprägt durch Mark Rashid und Amanda Barton, deren Kurse ich seit Jahren auch in Norddeutschland organisiere, sowie Anna Marciniak, Warwick Schiller und anderen tollen Pferdemenschen. Sie eint, dass sie eher nach Prinzipien arbeiten, als sich an Techniken festzuhalten und dass sie die Arbeit mit Pferden als Bestandteil und Übungsraum ihrer Lebenseinstellung sehen – was zu sehr ganzheitlichen Herangehensweisen führt. Auch meine eigene langjährige Auseinandersetzung mit den Prinzipien des Yoga prägen mein gesamtes Tun.

Mir ist es ist sehr wichtig, die physischen und psychischen Besonderheiten von Mensch und Pferd mit einzubeziehen, um etwaige Probleme im Kern zu erfassen und nachhaltige Lösungen sowie echte Hilfe zur Selbsthilfe zu bieten. Wie ist das Pferd, wie ist der Mensch, wo wollen sie hin? Wie könnte ihr gemeinsamer Weg dahin aussehen? Und wie kann ich beide optimal dabei unterstützen?

Deshalb coache ich auch mehr, als dass ich unterrichte, im Sinne von: Anweisungen gebe. Und aus diesem Grund beziehe ich auch vielfach Konzepte des Yoga (allerdings ohne, dass wir uns auf dem Pferd in verrückte Posen werfen), der Körperarbeit sowie verschiedene Coaching-Techniken in meine Arbeit ein und bilde mich auch auf diesen Gebieten ständig weiter. Eine weitere Prämisse für mich: Wir nehmen uns die Zeit, die es braucht, damit ihr in entspannter Lernatmosphäre euren Zielen näher kommen könnt.

 

Zurück zum Kern unserer Pferdeliebe – ein Plädoyer

„Will man in echten Kontakt zueinander treten, muss man lernen, den anderen gerade in seiner Andersartigkeit zu sehen. Die Neigung, ein Gegenüber nur als Verlängerung des eigenen Willens zu betrachten, zerstört die Möglichkeit von Beziehung.“ – Juli Zeh

Kennst du es noch? Das kleine Mädchen in dir, das einfach eine tolle Beziehung zu seinem Pferd möchte? Meist ist es unter einer ernüchternd dicken Schicht vermeintlicher Verpflichtungen, Grenzen und Haken versteckt. Ich glaube, dass es sich lohnt, öfter nach der Stimme dieses kleinen Mädchens zu horchen und wünsche mir diese Form von unschuldiger, unbedingter Liebe auch für unsere heutigen Pferd-Mensch-Beziehungen. Denn ist das, was in vielen Ställen passiert, wirklich mit freundschaftlichem oder sogar liebevollen Verhalten vergleichbar? Ich glaube, es ist Zeit für einen Paradigmenwechsel, eine Weiterentwicklung des Zusammenseins zwischen Pferd und Mensch in Richtung ECHTEM Dialog. Es gibt so viel zu gewinnen! Und das kleine Mädchen wäre so stolz auf uns.  

Was braucht es dazu? Aus meiner Sicht: Die ehrliche Frage, was das Pferd zu sagen hat und was es von uns braucht. Ob wir ihm wirklich eine Wahl lassen und was passiert, wenn es „nein“ sagt… Denn ein positives Miteinander heißt für mich Vertrauen und Dialog. Ich möchte, dass mein Pferd mit mir kooperiert, weil es ihm ein gutes Gefühl gibt und nicht weil es muss. Dazu gehört, dass wir als Reiter ehrlich offen dafür sind, zuzuhören, uns einzulassen und neue Wege zu gehen, um unseren eigenen zu finden. Und ehrlich die Frage zu stellen: Was kann ich tun, damit es meinem Pferd in jedem Moment mit mir besser geht als ohne mich. Und damit ich heute ein besserer Partner als gestern und morgen ein besserer Partner als heute sein kann. Klingt anstrengend? Ist es manchmal auch. Aber auch so, so schön. (Und nicht nur für diese eine Beziehung.)

 

„Richtig verstandene Pferdeliebe ist eine Geisteshaltung, eine Lebenseinstellung. Sie besagt, dass es möglich ist, sich mit dem Fremden und Anderen zu verbinden. Und dass aus solchen Verbindungen tiefe Zufriedenheit resultiert.“ – Juli Zeh

„Horsemanship ist die Kunst, die eigenen Bewegungen, Gedanken Gefühle und Verhaltensweisen in den Griff zu bekommen. Und nicht die des Pferdes.“ – Mark Rashid

Mein Angebot

Mein Angebot rund um die Kommunikation zwischen Pferd und Mensch. 

Personal Horsemanship Coaching

Egal, ob du an einem konkreten Thema oder Problem arbeiten oder insgesamt die Beziehung zu deinem Pferd verbessern möchtest: In Einzelstunden bei dir im Stall rund um Hamburg arbeiten wir an der individuellen Verbindung zwischen dir und deinem Pferd – am Boden und im Sattel.

Gerne auch „Problempferde“, bzw. schwierige Fälle.

Pferdeausbildung

Gerne begleite ich dich im Raum Hamburg auch in der Ausbildung deines (jungen) Pferdes und helfe euch, ein stabiles Fundament zu legen: Mit einer fundierten Grundausbildung und einer harmonischen Beziehung.

Online Horsemanship Coaching

Du bist zu weit von Hamburg entfernt? Oder du wünschst dir vor allem ein ausführliches Beratungsgespräch, um deine Gedanken zu sortieren und Ideen, Inspirationen und/oder einen konkreten Plan für den Umgang mit deinem Pferd mitzunehmen? Dafür biete ich inzwischen auch Online-Coachings an – mit oder ohne begleitender Video-Analyse.

In 30- bis 60-minütigen Telefon- oder Videotelefonie-Gesprächen über die Beziehung zu deinem Pferd und/oder konkrete Verhaltens-, Trainings- oder Sitzprobleme erforschen wir das Thema gemeinsam und finden neue, positive Lösungsansätze.

Längerfristige Reiterentwicklung

Wo möchtest du mit deinem Pferd in 6, wo in 12 Monaten sein? Ausbildungstechnisch, vor allem aber: Beziehungstechnisch? Gerne führe ich euch auch über eine längerfristige, enge Zusammenarbeit zu deinem Ziel oder Traum, das bzw. den du schon kennst oder wir am Anfang gemeinsam definieren. Über verschiedene Blickwinkel (Coaching, Yoga, Meditation und die Arbeit am Pferd direkt) arbeiten wir uns an den Kern heran und führen dich und dein Pferd systematisch zu eurer Destination.

Trainingstage/Workshops

Ich biete gerne Workshops, Trainingstage und Kurse in Ställen und an Orten an, die ich nicht regelmäßig besuchen kann. Am Pferd besteht eine Gruppe dann normalerweise aus mind. fünf Pferd-/Mensch-Paaren, mit denen ich je nach Wunsch und Thema einzeln oder in Gruppen arbeite. Dabei kann es um ein großes Überthema gehen, mit denen sich alle gemeinsam beschäftigen (etwa „Yoga und Horsemanship“, mehr dazu s.u.), hier könnten dann auch Gruppenübungen eingebaut werden, oder wir arbeiten einfach mit jedem Paar individuell an den aktuellen Themen und Zielen. In beiden Fällen lade ich die Teilnehmer dazu ein, gemeinsam den gesamten Tag zu bestreiten, um voneinander und miteinander zu lernen.

Meine momentanen Lieblingskurskonzepte:

  • Besser reiten mit Yoga bzw. Mit dem Pferd im Einklang durch Yoga
  • The Yoga of Horsemanship – Horsemanship-/Reitseminar mit den Konzepten des Yoga
  • Richtig atmen für Reiter
  • Achtsamkeit am Pferd
  • „Weiche Hände gibt es nicht bei Amazon“
  • „Jeder Moment zählt – Positiver Umgang mit dem Pferd jenseits vom Reiten und Longieren“
  • „Wer möchtest du für dein Pferd sein?“
  • „Lerne dein Pferd flüstern zu hören, (statt zu warten bis es schreit)“
  • „Was flüstert mein Pferd? Und wie flüstere ich zurück?“ – Feine Kommunikation mit dem Pferd im Sattel und am Boden
  • Feines Reiten & Horsemanship allgemein (offen für Themen und Fragen der Reiter)
  • Bodenarbeit mit Sinn und Freude
  • Entspannt verladen
  • „Auf und ab, und ein und aus“ – Eine geführte Reitmeditation

Melde dich gern, wenn du Interesse hast, wir besprechen dann einfach alles passend für deine Ziele und Umstände.

 

 

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