... Weil reden hilft.

Gespräche mit Pferden

Meine Mission ist es, Mensch und Pferd zu entfalten und zu verbinden. Ein tolles Mittel dazu sind die Pferdegespräche. Es ist mir eine Ehre, mithilfe dieser besonderen Form der Kommunikation dem Pferd eine Stimme zu geben und Pferd und Mensch dadurch näher zusammenzubringen.

 

“Mein Pferd* kann ja leider nicht sprechen…”

Nun, meine Ausbildung in der Tierkommunikation mit Fachrichtung Pferd hat mir gezeigt: Doch, es kann. Und zwar nicht nur körpersprachlich, sondern auch auf Bewusstseinsebene. Und dort kann es Informationen senden, die erstaunlich tief gehen. Klingt abgefahren? Das ist es auch, immer wieder.

 

Aber ein telepathisches Pferde- bzw. Tiergespräch kann nicht nur wahnsinnig aufschlussreich sein, wichtige Informationen zum körperlichen und seelischen Befinden des Tieres liefern, bei Entscheidungen rund um das Pferd helfen, es kann Mensch und Pferd vor allem auch näher zusammenschweißen. 

Die meisten Tiere werden sehr gerne befragt und der tiefere Austausch eröffnet häufig auch neue Ebenen für die Pferd-Mensch-Beziehung. 

 

Die Pferdegespräche sind tatsächlich über jede Distanz d.h. weltweit gleich gut möglich.

Ablauf

1. Schreib mir eine E-Mail oder vereinbare einen kostenlosen Kennenlern-Termin, um herauszufinden, ob ein Pferdegespräch für dich/euch das Richtige sein könnte. Wenn du dich dafür entscheidest, vereinbaren wir direkt einen Termin, bei dem wir “zu dritt” sprechen, i.d.R. per Zoom oder auch am Telefon. 
3. Dann schickst du mir ein Foto von deinem Pferd, auf dem das Gesicht gut erkennbar ist.
4. Für das Gespräch benötige ich grundsätzlich folgende Informationen von dir: Den Namen deines Pferdes, wie alt es ist und wie lange es schon bei dir ist. Außerdem kannst du dir bis zu zehn Fragen überlegen, die du ihm gerne stellen möchtest.

Reden hilft – auch zwischen Mensch und Pferd.

Und, wichtig zu wissen: Die Gespräche sind genau das – Gespräche. Kein Hellsehen. Ich kann das Pferd fragen, was du wissen möchtest, und es wird mir die Antworten geben, die es dazu mit uns teilen möchte. Wir können also das herausfinden, was das Pferd weiß und preisgeben möchte. Das ist in der Regel aber schon weit mehr als wir so denken und bietet immer wieder erstaunliche Erkenntnisse.

Wichtig ist mir bei meinem Tierkommunikationsangebot zudem, dass wir beide verantwortungsbewusst mit den Informationen umgehen, die das Pferd sendet. Sprich: Dass wir die Informationen sensibel behandeln und gerade auch körperlichen Hinweisen, d.h. eventuellen Schmerzen und Leiden, so gut wie möglich nachgehen, sie ernst nehmen. Sodass das Pferd dann auch möglichst viel von dem Gespräch hat und ihm, falls nötig, geholfen wird.

 

*Ich spreche hier immer wieder von “Pferd”, denn ich führe die Tiergespräche vorwiegend mit Pferden. Es sind aber natürlich auch andere Tiere möglich und willkommen.